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Will auch schnell Strecke machen: Der fliegende Hamburger

Nächste Woche sind wir alle reif für die Insel. Dann feiert mit dem Int. Wilhelmsburger Insellauf einer der traditionsreichsten Läufe Hamburgs seine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Neben dem Elbinsel-Halbmarathon feiern mit dem Inselzehner, dem 5 km Lauf und Schülerläufen gleich vier Wettbewerbe ihr Comeback.

Das obligatorische Erinnerungsstück darf da natürlich nicht fehlen. Die Medaille wird auch in der 41. Auflage wieder ein historisches Schienenfahrzeug zieren. In diesem Jahr ist das die VT877, auch als der fliegende Hamburger bekannt. Seinen Namen hat dieser seiner damals nie dagewesenen Höchstgeschwindigkeit zu verdanken. Diese lag bei 160 km/h und machte die Zugverbindung Hamburg-Berlin in den 1930ern zur schnellsten der Welt. Das dargestellte Modell wurde schließlich 1957 ausgemustert und in den verdienten Ruhestand geschickt. Mit den Medaillen im Eisenbahndesign werden den Gründern Tribut gezollt. Der Eisenbahnersportverein Einigkeit von 1908 e.V rief den Insellauf im Jahre 1979 ursprünglich ins Leben.

Wer den Voranmeldeschluss verpasst hat, kann trotzdem noch die „Bahn nehmen“ (auch wenn für die tatsächliche Anreise der Schienenersatzverkehr genutzt werden muss). Die Online-Nachmeldung ist noch bis jeweils 30 Minuten vor den jeweiligen Starts geöffnet.

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