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Jetzt auch mit Pacern

10kap basiert auf einer einfachen Idee: Laufe 10 Kilometer in weniger Minuten, als du Jahre alt bist. Wie das genau funktioniert? Gestartet wird in altersabhängiger Reihenfolge. Die ältesten Teilnehmenden gehen zuerst auf die Strecke – in Minutenabständen folgen die nächstjüngeren Jahrgänge. Alle verfolgen dabei dasselbe Ziel: Die Ziellinie erreichen, bevor der Countdown Null schlägt. Wir erinnern uns an das spannende Finish im letzten Jahr, als Michael Freitag bei der Jungfernfahrt die Ziellinie bei 00:01 Min. kreuzte.

Jetzt mögen manche vielleicht entgegnen: „Wie soll ein Mittdreißiger das denn schaffen?“ Nun. 10kap soll motivieren und Anreize schaffen, sich kontinuierlich fit zu halten, auch wenn die persönliche Bestzeit mittlerweile außer Reichweite liegt. Damit richtet sich das Konzept primär an die Masterclass, also die Generation Ü40. Selbst ein Joshua Cheptegei verfehlte in Valencia sein persönliches 10kap. Wie er, wächst man da erst mit der Zeit rein. Die meisten werden den Punkt nur nicht ganz so jung wie er erreichen.

Unterstützung kann man sich ab sofort in Form eines Pacemakers holen. Wer alles aus sich rausholen möchte, der kann mit seinem persönlichen Tempomacher starten (auch wenn dieser nicht derselben Altersklasse angehört). Pacer zahlen weniger, tauchen dafür aber logischerweise nicht im Ergebnisdienst auf. Die Anmeldung ist noch bis Dienstag geöffnet.

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