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Winterlaufserie Vierjahreszeiten

Tja, so richtiges Winterlaufserien-Wetter sieht irgendwie anders aus: Bei 10 bis 14° fand am heutigen Sonntag der vierte Termin der Bramfelder Winterlaufserie statt. „Zu warm für die Winterlaufserie“, war der Grundtenor, den man immer wieder an der Sportanlage Steilshoop hören konnte. Kurzzeitiger Nieselregen und teils kräftige Windböen sorgten aber dafür, dass es nicht allzu gemütlich wurde. Die Kombination “Kurz-Kurz” war heute keine Seltenheit am Gropiusring. Immerhin 944 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren vor Ort, was im Gegensatz zu den vorigen Terminen zwar keinen Finisherrekord bedeutete, aber immerhin 203 Nachmelder für einem Spontanbesuch anlockte.
So langsam laufen die Vorbereitungen auf die (Marathon-) Saison auf Hochtouren, was wohl Anteil daran hatte, dass die längeren Distanzen über 3 und 4 Runden heute mehr als zuvor „nachgefragt“ wurden. Normalerweise teilen sich die Distanzen 15,069 und 20,092 km lediglich 30 % der Teilnehmer. Heute waren es stolze 44 %. Die Schnellsten von ihnen waren Pia von Keutz und Sören Bach (beide hamburg running), welche die 4 Runden in 1:19:59 respektive in 1:10:32 Std. abspulten. Derweil spitzt sich in der Serienwertung ein spannendes Duell der Langstreckler zu: Aktuell liegen Julia Letzgus und Nicole Brömer mit 12,97 und 12,78 km/h fast gleichauf – bei einer bisherigen Gesamtdistanz von 80,368 km. Auch Patricja Scioch fällt mit 12,44 km/h nicht weit ab. Bei den Männern hat sich nach vier Läufen Marcel Schicke leicht abgesetzt, „Heimspieler“ Jiri Kostka vom Bramfelder SV kann es aber nochmal spannend machen.
Am 15. März steht bereits das Finale an. Im Anschluss folgen dann auch die Siegerehrungen und die diesjährige Klasse der 100-km-Heldinnen und -Helden, der „Ehrenpreis der Tüchtigen“, steht dann auch fest. Mal sehen, ob es dann auch mit dem Schnee klappt. Der ist nämlich so ziemlich das Einzige, das der Winterlaufserie im Wetter-Bingo noch fehlt. Vorher treffen wir uns aber noch einmal im Inselpark, wo das Finale der Winterlaufserie Wilhelmsburg ebenfalls ansteht (1. März). Hier ist eine Runde ca. 3 km lang, welche beliebig häufig gelaufen werden kann.

Die Ergebnisse des Tages

1 Runde (5.023 m)
Frauen
  1. Nina Albers, hamburg running, 18:41
  2. Anne Hübenet, Triathlon Team Buxtehude, 19:52
  3. Olivia Schubert, Hamburger SV, 20:56
Männer
  1. Lasse Bo Ladewig, Hamburger SV, 16:36
  2. Moritz Schaller, Hamburger SV, 16:54
  3. Sören Gayer, Kaifu Tri Team, 17:34
2 Runden (10.046 m)
Frauen
  1. Caroline Garmatter, hamburg running, 38:04
  2. Nina Rosenbladt, Laufwerk Hamburg, 39:47
  3. Amelia Sprengler, SC Urania Hamburg, 42:46
Männer
  1. Patrick Schnetger, 34:27
  2. Alexander Schlüter, 35:35
  3. Tim Wellnitz, 35:52
3 Runden (15.069 m)
Frauen
  1. Leonie Madita Oelschlägel, 1:04:40
  2. Christiane Sake, hamburg running, 1:08:00
  3. Jutta Glöde, Hamburger SV, 1:10:13
Männer
  1. Volker Goineau, LG Braunschweig, 52:24
  2. Miguel Molero-Eichwein, Spiridon Schleswig, 54:30
  3. Markus Rühlmann, HT16 Triathlon Team, 55:55
4 Runden (20.092 m)
Frauen
  1. Pia von Keutz, hamburg running, 1:19:59
  2. Katharina Nüser, hamburg running, 1:21:02
  3. Lisa Femerling, Triathlon Team Hamburg, 1:27:35
Männer
  1. Sören Bach, hamburg running, 1:10:32
  2. Pascal Kohpeiß, Hamburger Laufladen, 1:14:30
  3. Peter Buchleitner, 1:14:38

Die vollständigen Ergebnislisten samt Serienwertung können hier eingesehen werden.

 

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